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		<title>Automotive Report RSS Feed</title>
		<link>http://www.automotive-report.de/</link>
		<description>Die News aus der Automobilbranche</description>
		<language>de</language>
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			<title>Automotive Report RSS Feed</title>
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			<description>Die News aus der Automobilbranche</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 17:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Volkswagen Konzern erhöht Profitabilität</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/volkswagen-konzern-erhoeht-profitabilitaet/</link>
			<description>Der Volkswagen Konzern hat im ersten Halbjahr 2010 seine Ertragskraft deutlich gestärkt und seinen Wachstumskurs auf allen wichtigen internationalen Automobilmärkten fortgesetzt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Bei einem Auslieferungsplus von rund 16 Prozent auf 3,6 Millionen Fahrzeuge stieg der weltweite Marktanteil auf 11,7 Prozent. Während die Umsatzerlöse um 20,7 Prozent auf 61,8 Milliarden EUR zulegten, verbesserte sich das Operative Ergebnis auf 2,8 Milliarden Euro.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Darin nicht enthalten ist das Volkswagen zurechenbare Operative Ergebnis von 804 Millionen Euro aus den chinesischen Gemeinschaftsunternehmen. Mehr als verdreifachen konnte Europas größter Automobilhersteller das Ergebnis vor Steuern, das nach den ersten sechs Monaten 2,6 Milliarden Euro erreichte. Nach Steuern erzielte der Konzern ein Ergebnis von 1,8 Milliarden Euro. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Im Berichtszeitraum belief sich die Netto-Liquidität im Automobilbereich auf 17,5 Milliarden Euro (+42,2%). Aus der erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung waren dem Unternehmen im März bereits rund 3,0 Milliarden Euro liquide Mittel zugeflossen. Im zweiten Quartal kam es zu einem weiteren Mittelzufluss von rund 1,1 Milliarden Euro. Die&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mauve wird Marketingdirektor von Ford</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/mauve-wird-marketingdirektor-von-ford/</link>
			<description>Carl-Philipp Mauve (46) wird zum 1. August 2010 Marketingdirektor von Ford in Köln. Er übernimmt die Aufgaben von Axel Wilke, der nach gut drei Jahren auf dieser Position in die Ford Customer Service Division (FCSD) wechselt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Carl-Philipp Mauve ist derzeit Vorsitzender der Geschäftsführung der Ogilvy &amp; Mather GmbH in Düsseldorf. Bevor Mauve 2001 zu O &amp; M kam, war der gebürtige Düsseldorfer in verschiedenen leitenden Marketingpositionen bei Automobilunternehmen in Deutschland tätig. In seiner neuen Position bei Ford wird Mauve an Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH, direkt berichten. Carl-Philipp Mauve ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt in Krefeld.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Axel Wilke übernimmt den neuen Bereich „Customer Experience“ der europäischen Ford Customer Service Division (FCSD) in Köln. In dieser Position berichtet er an John Cooper, Director Operations, FCSD-Europe. (ampnet/jri)</p>]]></content:encoded>
			<category>Personen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC verbucht größtes Mitgliederwachstum seit der Wiedervereinigung</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/adac-verbucht-groesstes-mitgliederwachstum-seit-der-wiedervereinigung/</link>
			<description>Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. (ADAC) hat im Geschäftsjahr 2009 seinen Mitgliederbestand um knapp 383.000 Mitglieder auf exakt 16.783.636 Auto- und Motorradfahrer erhöht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Ein so großes Wachstum verzeichnete Europas größter Automobilclub zuletzt bei der Wiedervereinigung. Im Juni 2010 überschritt der Club die 17-Millionen-Mitglieder-Grenze.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die positive Mitgliederentwicklung im Jahr 2009 sorgte für Beitragseinnahmen in Höhe von 634,3 Millionen Euro. Knapp die Hälfte davon, 308,6 Millionen Euro, wendete der ADAC für direkte Hilfeleistungen wie Pannenhilfe, Luftrettung und Notrufzentralen auf. Das sind 26,6 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Für Mitgliederservice und -betreuung fielen 143,2 Millionen Euro an, für den Bereich Information 112,3 Millionen Euro (plus 5,8 Millionen Euro) und für Sport 20,1 Millionen Euro.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><div id="artikelvolltext"></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der ADAC erwirtschaftete 2009 Gesamterträge von 629,7 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss lag bei 39,0 Millionen Euro. Dieser Rückgang ist vor allem auf stark gestiegene Kosten bei der Pannenhilfe zurückzuführen: Straßenwachtfahrer und Partnerbetriebe wickelten mehr als 3,93 Millionen Hilfeleistungen ab, ein&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Renault Trucks lieferte 100.000. Midlum aus</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/renault-trucks-lieferte-100000-midlum-aus/</link>
			<description>Renault Trucks hat den 100.000. Midlum ausgeliefert. Das Jubiläumsfahrzeug ging an an Dupont Bedu Transports, ein auf den Sammelgutverkehr spezialisiertes Unternehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die in Bourg-en-Bresse (frz. Département Ain) ansässige Firma beschäftigt 60 Fahrer, die täglich 1300 bis 1500 Kunden beliefern. Der neue Renault Midlum verstärkt die bereits 53 Fahrzeuge zählende Flotte. Olivier Vidal de la Blache, Direktor für Produktion bei Renault Trucks, übergab den Lkw persönlich.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der im Jahre 2000 eingeführte Renault Midlum gehört zusammen mit dem Renault Premium Distribution zur Baureihe für den Verteilerverkehr. Er bietet 75 mögliche Konfigurationen für die Einsatzbereiche Sammelgutverkehr, Müllabfuhr, Straßenbau und Brandschutz an. Der Baureihe wird komplett im Werk Blainville-sur-Orne hergestellt. Dort produziert Renault Trucks außerdem sämtliche Lkw-Fahrerhäuser. Derzeit sind am Standort 2500 Mitarbeiter beschäftigt. (ampnet/jri)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW Motorenwerk Steyr ist Österreichs effizienteste &quot;Fabrik2010&quot;</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/bmw-motorenwerk-steyr-ist-oesterreichs-effizienteste-fabrik2010/</link>
			<description>Das BMW Werk Steyr, das größte Motorenwerk der BMW Group, hat am 22. Juni 2010 den Award „Fabrik2010“ als effizientestes Produktionsunternehmen Österreichs erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Award wird vom Industriemagazin und dem Fraunhofer Institut Österreich ausgerichtet und dieses Jahr erstmals vergeben.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Ziel des Awards „Fabrik2010“ war die Auszeichnung des besten Produktionsbetriebes Österreichs. Die teilnehmenden Unternehmen, allesamt namhafte Industrie- und Produktionsbetriebe, wurden entlang ihrer gesamten internen Wertschöpfungskette und darüber hinaus analysiert. (ampnet/nic)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nissan und RWE vereinbaren Kooperation</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/nissan-und-rwe-vereinbaren-kooperation/</link>
			<description>Nissan ist der Partnerschaft von Renault mit dem deutschen Energieversorgungsunternehmen RWE beigetreten, die der Elektromobilität in Deutschland zusätzlichen Schub geben soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Im Rahmen der Vereinbarung wird Nissan im Herbst 2011 Elektrofahrzeuge nach Deutschland liefern. Zuerst soll der kompakte Nissan Leaf ausgeliefert werden. Renault hat bereits zuvor die Lieferung von Elektrofahrzeugen nach Deutschland für die zweite Jahreshälfte 2011 zugesagt. Es handelt sich um die Limousine Fluence Z.E. und den Kleintransporter Kangoo Rapid Z.E..</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">RWE ist zurzeit dabei, deutschlandweit ein Netzt von öffentlichen Ladepunkten zu installieren. Bis Ende 2010 werden es rund 1000 Ladestationen sein. Schwerpunkte sind der Großraum Berlin und das Ruhrgebiet. Zusammen mit Kooperationspartnern wird die Infrastruktur aber auch in anderen Regionen und Metropolen zeitnah weiter ausgebaut. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><div id="artikelvolltext"></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">RWE und Renault sind Teilnehmer des Projektes „Elektromobilität im Pendler-Verkehr“ in der Modellregion Rhein-Ruhr teil. In diesem Projekt wird die Alltagstauglichkeit der Elektro-Mobilität intensiv geprüft und erforscht. Die Fahrzeugflotte für das Projekt umfasst&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkswagen baut neues Werk in Südchina</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/volkswagen-baut-neues-werk-in-suedchina/</link>
			<description> Der Volkswagen Konzern plant den Bau eines Werkes in Südchina. Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, und Dr. Winfried Vahland, Präsident und CEO der Volkswagen Group China, haben heute gemeinsam mit Vertretern des chinesischen Partners FAW-Volkswagen in Foshan die Verträge unterzeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Das neue Werk in Foshan ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie des Volkswagen Konzerns. Das Unternehmen plant, seine Führungsposition auf dem chinesischen Markt auszubauen und die Kapazitäten der steigenden Kundennachfrage anzupassen. Dazu investiert der Volkswagen Konzern bis 2012 rund sechs Milliarden Euro in neue Produkte und den Ausbau der Fertigungskapazitäten. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Bauarbeiten sollen bereits Ende 2010 beginnen. Das neue Werk wird ab 2013 rund 4000 Arbeitnehmer beschäftigen. Die Investition von rund 520 Millionen Euro wird aus dem Cash-Flow der FAW-Volkswagen finanziert. (ampnet/nic)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GM bekommt keine Staatsbürgschaft</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/gm-bekommt-keine-staatsbuergschaft/</link>
			<description>General Motors hat sich enttäuscht über die Ablehnung einer Staatshilfe aus dem Deutschlandfonds gezeigt. Zugleich äußerte sich der Automobilkonzern erfreut über die Unterstützung der Regierungen in Großbritannien, Spanien und Polen, und insbesondere die der Opel-Mitarbeiter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hatte heute den Antrag des Autobauers Opel auf Staatshilfe aus dem Deutschlandfonds abgelehnt. Die Opel-Mutter General Motors (GM) verfüge über mindestens zehn Milliarden Euro und könne Opel aus eigener Kraft sanieren, betonte Brüderle. Zuvor hatte der mit Spitzenbeamten besetzte Lenkungsausschuss des staatlichen Deutschlandfonds sich nicht auf eine klare Position zu einer Bürgschaft für Opel verständigen können. (ampnet/nic)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dacia hat in Deutschland 150.000 Fahrzeuge verkauft</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/dacia-hat-in-deutschland-150000-fahrzeuge-verkauft/</link>
			<description>Seit der Markteinführung 2005 hat Dacia in Deutschland rund 150.000 Fahrzeuge verkauft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">In den ersten fünf Monaten dieses Jahres hat die rumänische Renault-Tochter mehr als 13.000 Neuzulassungen verbucht. Der Marktanteil liegt bei rund einem Prozent.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Den Erfolg verdankt die Marke günstigen Modellen mit bewährter (Renault-)Technik. Den Logan, der 2005 als erstes Modell auf den Markt kam, hat Dacia inzwischen in Deutschland aus dem Programm genommen. Nach Einführung des Fließheckmodells Sandero ist die Stufenhecklimousine hierzulande kaum noch gefragt. Mit dem Duster bietet Dacia seit April 2010 auch sein erstes SUV an. Mit den Nutzfahrzeugen Logan Pick-up und Logan Express richtet sich die rumänische Marke seit einem Jahr auch ein kleinere Unternehmen. (ampnet/jri)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messe Reifen 2010 in Essen beginnt mit Innovations-Preis</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/messe-reifen-2010-in-essen-beginnt-mit-innovations-preis/</link>
			<description>Der „Oscar“ der Reifenbranche wird zum dritten Mal während der Internationalen Fachmesse „Reifen“ (Dienstag, 1. Juni bis Freitag, 4. Juni 2010) in Essen verliehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dem „Reifen-Innovations-Award“ zeichnen die Messe Essen und der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) zukunftsweisende Lösungen aus. Die Jury mit unabhängigen Experten der Branche hat bereits getagt, doch wird ihre Entscheidung erst am ersten Messetag der REIFEN 2010&nbsp;veröffentlicht.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Preis wird in den drei Kategorien „Dienstleistungen, Service, Marketingideen“, „Konzepte und Prozesse“ sowie „Technik und Produkte“ vergeben. Aussteller der „Reifen“ haben über 20 Vorschläge und Bewerbungen eingereicht, die die Jury bereits nach den Kriterien Innovationsgehalt, Anwendernutzen, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit (in der Kategorie „Technik, Produkte“), Potenzial für Kundengewinnung und -bindung (in der Kategorie „Dienstleistung, Service, Marketingideen“) und Optimierungspotenzial für die Wertschöpfungskette (in der Kategorie „Konzepte, Prozesse“) analysiert hat. (ampnet/Sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt und Branche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skoda Auto verzeichnet Verkaufs- und Gewinnzuwachs</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/skoda-auto-verzeichnet-verkaufs-und-gewinnzuwachs/</link>
			<description>Škoda Auto hat im ersten Quartal einen deutlichen Verkaufs- und Gewinnzuwachs verzeichnet. Der tschechische Automobilhersteller lieferte 178.900 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Plus von 25 Prozent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Das Operative Ergebnis betrug bis zum 31. März 2010 insgesamt 2,6 Mrd. CZK gegenüber 787 Mio. CZK nach den ersten drei Monaten des Jahres 2009. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Dafür sorgte vor allem der steigende Absatz in China (42 700 Fahrzeuge / + 121,9 Prozent) und die positive Entwicklung in Mitteleuropa (28 000 Fahrzeuge / + 12,9 Prozent). Für die Steigerung der Verkaufsergebnisse in Mitteleuropa trug vor allem der Markt im Heimatland bei (13 300 Fahrzeuge / + 26,6 %). </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Operative Ergebnis erhöhte sich von 0,8 Mrd. CZK auf 2,6 Mrd. CZK. Dieses Wachstum resultiert aus dem vermehrten Absatz des Teilkonzerns Škoda Auto (142 400 Fahrzeuge / + 31,7 Prozent). (ampnet/nic)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel-Standort in Antwerpen wird aufgegeben</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/opel-standort-in-antwerpen-wird-aufgegeben/</link>
			<description>Lange war um ihn gestritten worden, jetzt ist die Entscheidung gefallen: Der belgische Opel-Standort in Antwerpen wird aufgegeben. Sollte sich bis zum Jahresende kein Investor gefunden haben, wird das Werk geschlossen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">In den vergangenen Wochen suchte das Management des Automobilherstellers gemeinsam mit der Gewerkschaft nach einer Lösung. Geeinigt haben sich die Parteien jetzt auf einen Sozialplan; er sieht eine Abfindung für die 2.560 betroffenen Mitarbeiter vor. Der Vorschlag der Verhandlungspartner muss nun noch von den Mitarbeitern des Werkes angenommen werden, und darauf hofft nicht zuletzt Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz: „Wenn der Sozialplan von den Mitarbeitern in Belgien angenommen wird, ist ein großer Road-Blocker vom Tisch.&quot;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Schließung des Antwerpener Standorts, an dem der Astra vom Band läuft, war Bestandteil des GM-Konzepts zur Sanierung der Marke Opel. Um Überkapazitäten zu reduzieren, sollte das Werk vom Netz gehen, doch Betriebsrat und Gewerkschaften kämpften um dessen Erhalt und machten sich auf Investorensuche. Ist bis September ein neuer Eigner gefunden, hat der Standort die Chance, GM künftig zuzuliefern. In Belgien wäre die Produktion des Astra-Cabrios ebenso&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AMI Leipzig mit zwölf Prozent Besucherzuwachs</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/ami-leipzig-mit-zwoelf-prozent-besucherzuwachs/</link>
			<description>282.000 Besucher erlebten die 20. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig, die gerade ihre Pforten schloß. Das sind im Vergleich zum Vorjahr zwölf Prozent Besucher mehr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Auch die Mitte der Woche zu Ende gegangenen Amitec (Werkstattausstattung) und Amicom (Infotainment und Navigation) melden gute Besucherzahlen. Der Anteil ausländischer Besucher, vor allem aus Polen (10.700) und Tschechien (15.500), lag bei elf Prozent.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die AMI wechselt von nun an in den Zwei-Jahres-Turnus. Die nächste Autoschau findet vom 14. bis 22. April 2012 statt. Amitec und Amicom werden bereits 2011 wieder parallel vom 9. bis 13. April in Leipzig durchgeführt. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Präsident der Importeure (VDIK), Volker Lange, äußerte sich begeistert: &quot;Das war Autofrühling pur. Mit dieser Besucherzahl ist die AMI in den geraden Jahren die einzige Adresse für internationale Automobilschauen in Deutschland.“ Mit dem Zuwachs von über zehn Prozent laufe sie gegen den Trend. „Die Hersteller sollten sich 2012 vollzählig in Leipzig präsentieren“, mahnt Lange angesichts der Tatsache, dass in diesem Jahr gerade bei den Importeuren wichtige Marken nicht vertreten waren. „Anderenfalls vergeben&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt und Branche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW liefert über 240.000 Motoren für US-Polizeifahrzeuge</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/bmw-liefert-ueber-240000-motoren-fuer-us-polizeifahrzeuge/</link>
			<description>BMW hat einen Großauftrag über die Lieferung von mehr als 240.000 Dieselmotoren vom US-amerikanischen Polizei- und Sicherheitsfahrzeughersteller Carbon Motors Corp. erhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Auftrag&nbsp;umfasst die Lieferung eines Reihensechszylinders inklusive Kühlungs- und Abgassystem sowie Automatikgetriebe.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Carbon Motors Corp. wurde im Jahr 2003 neu gegründet und ist weltweit der erste Hersteller von Fahrzeugen, die spezifisch für den Polizeieinsatz entwickelt werden. Mi den neuen Motoren wird der Kraftstoffverbrauch und den CO2 Ausstoß der Behördenfahrzeuge um bis zu 40 Prozent gesenkt. (ampnet/jri)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Renault und Nissan eröffnen in Indien gemeinsames Werk</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/renault-und-nissan-eroeffnen-in-indien-gemeinsames-werk/</link>
			<description>Die Renault-Nissan-Allianz startet im Mai 2010 die Fahrzeugproduktion in seiner neuen Fertigungsstätte Chennai in Indien. Als erstes Modell wird in dem modernen Werk der neue Micra für den weltweiten Markt vom Band laufen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">2011 folgen die Renault Modelle Koleos und Fluence. Die Fabrik wurde als erster Standort weltweit von beiden Allianzpartnern gemeinsam errichtet.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Renault und Nissan investieren 45 Milliarden Rupien (umgerechnet rund 717 Millionen Euro) in das neue Werk. Dort werden zum Produktionsbeginn 1500 Mitarbeiter beschäftigt. Die geplante Jahreskapazität liegt bei 400 000 Einheiten. Zusammen mit einem Zuliefererpark von sechs weiteren Unternehmen werden insgesamt 6000 Arbeitsplätze in der Region entstehen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><div id="artikelvolltext"></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Chennai ist ebenfalls Sitz des Technology and Business Centre India Private Ltd. (RNTBCI) Renault-Nissan. Das Technologiezentrum gehört zu den weltweiten Standorten der Allianzpartner für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben. (ampnet/jri)</div></p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mercedes-Benz verkauft 550 Lkw an brasilianische Einzelhandelskette</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/mercedes-benz-verkauft-550-lkw-an-brasilianische-einzelhandelskette/</link>
			<description>Einen Auftrag über 550 Lkw hat Mercedes-Benz do Brasil von Casas Bahia, dem führenden Einzelhandelsunternehmen in Brasilien für Haushalts- und Elektrogeräte und Unterhaltungselektronik, bekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dazu gehören 380 leichte Lkw Mercedes-Benz Accelo 915 C, 148 mittelschwere Frontlenker-Lkw FPN 1718 und 13 Kurzhauber-Lkw vom Typ 710, die beide aus der traditionellen Produktlinie von Mercedes-Benz do Brasil stammen. Auch neun Transporter Mercedes-Benz Sprinter sind Bestandteil des Auftrags.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bei dem Auftrag handelt es sich um die zweitgrößte Bestellung für Mercedes- Benz do Brasil durch Casas Bahia. Bereits im Jahr 2008 hatte Casas Bahia seinen Fuhrpark um 1050 Mercedes-Benz Lkw erweitert. Die neuen Fahrzeuge sollen bis Juni 2010 ausgeliefert werden. (ampnet/Sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Busgewerbe bewertet Konjunkturaussichten eher verhalten</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/busgewerbe-bewertet-konjunkturaussichten-eher-verhalten/</link>
			<description>Das deutsche Busgewerbe hat das Krisenjahr 2009 besser als erwartet überstanden und musste nur leichte Verluste hinnehmen. Für 2010 geht jedoch die Mehrzahl der Unternehmen jedoch von einem negativen Verlauf aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dies geht aus der Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) unter fast 160 Betrieben hervor.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Gingen für das vergangene Jahr fast alle Busunternehmer von einem sehr schwachen Verlauf aus, so konnte dies in der Erhebung nicht bestätigt werden. Die aktuelle Umfrage ergab hingegen, dass 44 Prozent der Firmen einen insgesamt steigenden Umsatz verzeichnen konnten. Insgesamt betrachtet nahm der Umsatz im Durchschnitt aber um ein Prozent ab. Auch kam es zu durchschnittlichen Gewinneinbußen von 3,9 Prozent, wobei immerhin 43 Prozent der Befragten einen höheren Gewinn als 2008 ausweisen konnten. Bei den Urlaubsfahrten stagnieren weiter die Auslandsreisen. Der Trend zum Deutschland-Tourismus hingegen setzte sich fort. Der Inlandstourismus-Marktanteil stieg in 2009 um elf Prozent. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Für 2010 sind die Erwartungen der Branche allerdings gedämpft. 98 Prozent der Bustouristiker erwarten im laufenden Jahr schlechtere (47 Prozent) oder allenfalls gleich bleibende (51&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt und Branche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mercedes-Benz-Spot mit Michael Schumacher sehr erfolgreich</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/mercedes-benz-spot-mit-michael-schumacher-sehr-erfolgreich/</link>
			<description>Der TV-Spot für den Mercedes-Benz SLS AMG mit Michael Schumacher ist in der Zielgruppe der Neuwagenkäufer sehr erfolgreich. Einen guten Monat nach dem Start geben rund 40 Prozent von ihnen an, den Werbefilm bereits gesehen zu haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dies zeigen aktuelle Studienergebnisse des New Car Monitor vom Frankfurter Institut für Markencontrolling Brand-Control. Für die Studie New Car Monitor befragt Brand-Control monatlich 700 Autofahrer, die innerhalb der kommenden 12 bis 36 Monate den Kauf eines Neuwagens planen. Das Institut erhebt unter anderem die Werbeerinnerung von über 30 Automarken sowie die Modellbekanntheit von über 120 Modellen. (ampnet/jri) </p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hella handelt Kreditlinie neu aus</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/hella-handelt-kreditlinie-neu-aus/</link>
			<description>Vor dem Hintergrund der überdurchschnittlichen Geschäftsentwicklung mit positiven Ergebnissen auch im Krisenjahr 2009 und einer Entspannung auf den Finanzmärkten hat Hella seine im vergangenen Jahr vereinbarte Kreditline neu ausgehandelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Aufgrund des zusätzlichen Liquiditätszuflusses aus einer erfolgreichen Anleiheplatzierung im Oktober 2009 wurde das Gesamtvolumen von 550 Millionen Euro auf 300 Millionen Euro reduziert. Die zu zahlende Marge konnte durch die Neufinanzierung halbiert werden. Die Laufzeit beträgt dreieinhalb Jahre.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Für Hella handelt es sich um eine reine „Back-up Kreditlinie&quot;, die bei Bedarf gezogen werden kann und von einem internationalen Konsortium aus 14 Banken gestellt wird. Sie sorgt neben der bestehenden Liquidität für ausreichenden finanziellen Spielraum und sichert die Finanzierung des Unternehmens langfristig ab, teilte Hella mit. (ampnet/jri)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>General Motors streicht 10.000 Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.automotive-report.de/news/artikel/general-motors-streicht-10000-arbeitsplaetze/</link>
			<description>General Motors will in disem Jahr weltweit 10.000 Stellen streichen. Die weltweit starken Absatzrückgänge – allein im Januar brachen die Verkäufe auf dem Heimatmarkt um 49 Prozent ein – machten diesen Schritt notwendig, um langfristig überleben zu können, teilte der Konzern mit. In den USA seien von dieser Maßnahme 3.400 Mitarbeiter betroffen. Medienberichten nach sollen Arbeitsplätze bei der ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Anders als beim Jobabbau der vergangenen Jahre von mehreren Zehntausend Stellen soll es diesmal keine Abfindungen oder Vorruhestandsregelungen geben. Gespart wird auch bei den verbleibenden Konzernangehörigen. Den Mitarbeitern wurden vorübergehende Gehaltskürzungen angekündigt, und die Managergehälter sollen zwischen Mai und Jahresende um zehn Prozent gekürzt werden. (ar/automobilreport.com/arie)</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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