Bei der Marke BMW legten die Auslieferungen um 2,7 Prozent 293.550 Fahrzeuge zu. Mini verzeichnete ein Plus von 23,6 Prozent auf 58.054 Einheiten. Rolls-Royce fand im ersten Quartal 183 Käufer, und damit 61,9 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Weniger gut lief das Motorradgeschäft.
In Deutschland stieg der Pkw-Absatz der drei Marken im ersten Quartal um 6,7 Prozent auf 64.230 Stück. Die USA blieb trotz eines Verkaufrückgangs von 75 433 Fahrzeugen auf 68 529 Fahrzeuge der absatzstärkste Markt. Mit der US-Einführung neuer Modelle wie beispielsweise dem BMW 1-er Coupé und Cabrio, dem BMW X6 sowie den Diesel-Varianten von BMW 3-er und X5 rechnet das Unternehmen mit Wachstumsimpulsen in der zweiten Jahreshälfte.
Große Absatzsteigerungen verzeichnete der Konzern auf den Wachstumsmärkten. In Indien kletterte der Verkauf mit 862 Fahrzeugen um über 800 Prozent (Vorjahr: 87 Autos). In Russland wurde mit 4.211 Fahrzeugen ein Plus von 40 Prozent erreicht. In China wurden 14 574 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 43,2 Prozent mehr Autos als vor einem Jahr.
Bei den Motorrädern ging der Absatz um elf Prozent auf 11.093 Einheiten zurück. Dazu trugen negative Segmententwicklungen im März in wichtigen europäischen Märkten wie Italien, Frankreich und Spanien in der Hubraumklasse über 500 und 750 Kubikzentimeter bei. Mit der gerade im März erfolgten Einführung der neuen Zwei-Zylinder-Enduro-Modelle F 650 GS und F 800 GS rechnet BMW aber mit deutlichen Wachstumsimpulsen ab dem zweiten Quartal. (ar/jri























