Dies sagte Aufsichtsratsmitglied und Ex-IG-Metall-Chef Jürgen Peters heute (24. April 2008) am Rande der VW-Hauptversammlung in Hamburg gegenüber „PS Automobil Report".
Der Volkswagen-Konzern sollte diese Chance unbedingt nutzen, betonte Peters. Was in China emittiert werde, habe letzten Endes weltweite Auswirkungen, denn CO2-Emissionen seien eine globale Angelegenheit.
Auf der heutigen Hauptversammlung wird es zu einer Auseinandersetzung zwischen Mehrheitsaktionär Porsche und dem Land Niedersachsen als zweitgrößtem Anteilseigner kommen. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller möchte die in der VW-Satzung festgelegte Sperrminorität von 20 Prozent kippen. Sie sichert Niedersachsen ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen zu, obwohl Porsche weit mehr Stimmenanteile besitzt. (ar/ps/jri)























