Während die Kernmarke ein Plus von 4,7 Prozent verzeichnete, gingen die Absätze bei der rumänischen Renault-Tochter Dacia um 21 Prozent auf 19 407 Einheiten zurück. Renault-Samsung-Motors in Korea setzte sechs Prozent weniger Autos ab als vor einem Jahr.
Während die Verkäufe in Europa um 0,7 Prozent zurückgingen, setzte die Renault-Gruppe in Amerika 21,6 Prozent mehr Fahrzeuge ab. Beste Märkte waren hier Brasilien und Argentinien. In Asien und Afrika wurden 8,4 Prozent mehr Autos verkauft, in Osteuropa ging die Nachfrage hingegen um 5,6 Prozent zurück. (ar/jri)























