Bis Ende November hat Mini nach Armbrechts Angaben 7 Prozent mehr Autos neu zugelassen als in den ersten elf Monaten des Vorjahres. Die Kapazitätsgrenze im Werk Oxford liegt derzeit bei 260 000 Einheiten. Die positiven Wachstumsprognosen stützen sich unter anderem auf das ab Frühjahr 2009 erhältliche neue Cabrio und den Mini Crossover, der ab 2010 bei Magna Steyr in Österreich gebaut werden soll. (ar/jri)
Mini trotzt Absatzkrise
Mini rechnet trotz der Absatzkrise in der Autoindustrie auch im kommenden Jahr mit weiterem Wachstum. 2008 wird die BMW-Tochter erneut einen Verkaufsrekord verbuchen, kündigte Vertriebschef Wolfgang Armbrecht gegenüber „Auto, Motor und Sport“ an. Im vergangenen Jahr hatte Mini weltweit 222 875 Fahrzeuge (+ 18,5 % gegenüber 2006) abgesetzt.
Kategorie: Unternehmen
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